„Rom hat unseren Glauben lebendig gemacht“

nach der Prozession am Petersdom Duc Thien Nguyen

Eine Woche in Rom, unzählige bewegende Momente und viele junge Menschen, die Kirche neu entdecken: Gemeinsam mit Weihbischof Matthias König erlebten Kinder, Jugendliche und Familien aus dem Erzbistum Paderborn die Ewige Stadt als Ort gelebten Glaubens. Dank der außergewöhnlichen Organisation von Pfarrer Christoph Severin und Pastor Duc Nguyen wurden Begegnungen, Gottesdienste und Einblicke möglich, die weit über das Übliche hinausgingen. Die Resonanz der Teilnehmenden ist überwältigend: Für viele wurde die Wallfahrt zu einem Erlebnis, das ihren Glauben nachhaltig geprägt hat.

„Rom hat unseren Glauben lebendig gemacht“

Rom. Eine unvergessliche Woche voller Glaube, Gemeinschaft und bewegender Begegnungen liegt hinter den jungen Pilgerinnen und Pilgern aus dem Erzbistum Paderborn. Gemeinsam mit Weihbischof Matthias König machten sich zahlreiche Kinder, Jugendliche, Messdienerinnen und Messdiener sowie Familien auf den Weg in die Ewige Stadt, um die Heiligen Pforten, die großen Papstbasiliken und die geistlichen Schätze Roms zu erleben.

Die Pilgerfahrt war dabei weit mehr als eine Reise zu den bedeutenden Hl. Messe in der Lateranbasilika Duc Thien Nguyen Sehenswürdigkeiten der Christenheit. Für viele wurde sie zu einer tiefen Glaubenserfahrung und zu einem eindrucksvollen Zeugnis einer lebendigen und jungen Kirche. Besonders bewegend war für die Kinder und Jugendlichen die Möglichkeit, in den großen Basiliken Roms am Altar zu dienen und dadurch Kirche an ihren heiligsten Orten unmittelbar zu erleben.

Die Hauptverantwortung für Planung, Organisation und Durchführung der Wallfahrt lag bei Pfarrer Christoph Severin und Pastor Duc Nguyen aus Büren. Mit großer Leidenschaft, organisatorischem Geschick und hervorragenden Kontakten vor Ort gelang es ihnen, ein außergewöhnliches Programm zusammenzustellen. Durch ihre gute Vernetzung wurden viele Türen geöffnet und zahlreiche Begegnungen sowie Gottesdienste ermöglicht, die unter normalen Umständen kaum denkbar gewesen wären.

Mit großem Engagement erarbeiteten sie zudem einen eigenen, digital aufbereiteten Romführer, der die Pilgerinnen und Pilger während der gesamten Reise begleitete und ihnen die geistliche, historische und kulturelle Bedeutung der besuchten Orte auf anschauliche Weise erschloss.

Begleitet wurden die Gruppen von zahlreichen Priestern und Seelsorgern des Erzbistums: Pfarrer Daniel Jardzejewski, Pastor Dominic Molitor, Pastor Stefan Kersting, Pastor Florian Reddeker, Pastor Jens Baronowski, Pfarrer Thomas Hengstebeck, Pfarrer Markus Leber, Pastor Jai und Pfarrer Thorsten Neudenberger. Durch ihre Begleitung, die Feier der Sakramente, persönliche Gespräche und geistliche Impulse wurde die Pilgerfahrt zu einem beeindruckenden Zeichen gelebter Gemeinschaft.

Hl. Messe im Petersdom Duc Thien Nguyen Zu den Höhepunkten zählten die Gottesdienste in den großen Papstbasiliken, insbesondere die Feier der Heiligen Messe im Petersdom. Viele Teilnehmende berichten von Momenten, die sie tief berührt und lange nachwirken werden.

Eine Pilgerin schrieb nach der Reise:

„Wir waren vom gesamten Programm restlos begeistert. Die vielen wunderbaren Messen, die wir in den bedeutendsten Papstbasiliken feiern durften, werden uns lange in Erinnerung bleiben. Besonders berührt hat uns, dass so viele Priester gemeinsam mit unserem Weihbischof die Gottesdienste so feierlich und mit großer Hingabe gestaltet haben.“

Besonders eindrucksvoll blieb für viele der Weg durch die Vatikanischen Gärten zur Lourdes-Grotte nach der Messe im Petersdom:

„Die Messe im Petersdom und der anschließende Pilgerweg durch die Vatikanischen Gärten waren einfach überwältigend. Immer wieder hatte man das Gefühl, Teil von etwas ganz Besonderem zu sein.“

Auch die geistlichen Impulse hinterließen einen bleibenden Eindruck:

„Die Predigten haben uns tief bewegt und den Glauben auf eine Weise erfahrbar gemacht, die wir so noch nicht erlebt haben.“

Eine weitere Rückmeldung zeigt, welche Spuren die Wallfahrt hinterlassen hat:

„Diese Reise hat meinen Blick auf Kirche verändert. Ich habe erlebt, wie lebendig und nah Kirche sein kann. Rom hat meinen Glauben gestärkt und wird mich noch lange begleiten.“

Zahlreiche Rückmeldungen sprechen von einer Atmosphäre großer Freude, echter Glaubensgemeinschaft und einer spürbaren Begeisterung für den Glauben. Viele Teilnehmende hoben hervor, wie wertvoll die Begegnungen mit Gleichaltrigen, Priestern und Weihbischof König gewesen seien.

Vor allem für die jungen Messdienerinnen und Messdiener war es ein besonderes Geschenk, in den bedeutendsten Kirchen der Christenheit ihren Dienst am Altar verrichten zu dürfen. Diese Erfahrung wird vielen von ihnen als Höhepunkt ihrer bisherigen Zeit in der Kirche in Erinnerung bleiben.

Am Ende der Wallfahrt blieb vor allem eines: tiefe Dankbarkeit. Dankbarkeit für die vielen geistlichen Erfahrungen, die intensiven Begegnungen und die einzigartige Gemeinschaft. Die überwältigend positiven Rückmeldungen zeigen, dass diese Reise weit mehr war als eine Fahrt nach Rom. Sie wurde für viele junge Menschen zu einer Begegnung mit dem Glauben, die Herz und Leben berührt hat.

So kehrten die Pilgerinnen und Pilger nicht nur mit zahlreichen Erinnerungen nach Hause zurück, sondern auch mit der Erfahrung, Teil einer großen Weltkirche zu sein – einer Kirche, die lebt, verbindet und Hoffnung schenkt. Die Romwallfahrt 2026 wird für viele ein Meilenstein ihres Glaubensweges bleiben.